Vamp

Vamp making of PhotoshopHallo zusammen,

heute gibt es die Entstehungsgeschichte zum Bild „Vamp“. Angefangen hat alles mit diesem weissen Netz. Es ist ein Schweinenetz und stammt vom Metzger. Normalerweise wird es um einen Braten gewickelt. Es befindet sich im Bauchgewebe eines Schweines. So eklig wie es sich anhört ist es aber zum Glück nicht. Es fühlt sich wie normales Fett an, riecht eigentlich nicht (solange es frisch ist ;-)) und zerreist eher schnell.

Vamp making of PhotoshopLinks seht ihr den Aufbau vom Blitzset. Von hintenlinks kommt das Licht aus einem Striplight samt Wabe. Damit wollte ich das Netz mit Licht von hinten scheinen lassen. Von vorne, leicht erhöht, habe ich mit einem Beatydish beleuchtet. Der Hintergrund ist nicht nachträglich eingefügt sondern war beim Fotografieren schon da. Es war eine aufgehängte LKW-Plane.

Vamp making of PhotoshopHier seht ihr erstmal das Bild wie ich es aufgenommen habe. Wenn ihr daraufklickt seht ihr es in größer.

Vamp making of PhotoshopAls nächsten Schritt habe ich Stücke des Schweinenetzes aus einem anderen Bild der Serie ausgeschnitten und hier eingefügt. Das Netz wirkte mir einfach noch zu klein und zu wenig formatfüllend. Den Farblook habe ich mit einer Farbfläche und dem Ebenenmodus „Substrahieren“ erstellt. Die Haut habe ich wie schon im Bild „Mumie“ beschrieben erstellt. AussŸerdem habe ich den Hintergrund noch etwas abgedunkelt und die Kontraste leicht erhöht.

Vamp making of PhotoshopAls Nächstes habe ich einige ganz blasse Lichtstrahlen von linkshinten auf einer neutralgrauen Ebene eingefügt mit dem Ebenenmodus „weiches Licht“. Die Fingernägel und Lippen waren mir zu farbig, weshalb ich diese dunkler gefärbt habe. Die Augen habe ich aufgehellt, die Farbe nicht verändert. Das Blut habe ich mit verschiedenen Pinseln aufgemalt und teilweise mit dem Wischfinger nachbearbeitet. Auf den Binden um die Brust habe ich noch ein paar dunkle Schmierflecken aufgemalt. Zu guter Letzt kamen dann noch die Schriftzüge dazu.

Ich hoffe der heutige Artikel zum Bild war interessant…
Tobias

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